Jurien Bay, Tag Zwei

Jurien Bay, Tag Zwei

Montag, Mai 26, 2025

Leider musste die Wanderung wegen Erkältungssymptomen des Reisenden auf ein anderes Mal verschoben werden.

Dafür gab es wieder einen Strandbesuch, diesmal bei wolkenlosem Himmel.

Gemäss Google KI lehrt die Psychologie des Meeres, welche psychologischen Auswirkungen das Meer auf Menschen hat. Das Meer kann Entspannung, Stressabbau und ein Gefühl von Freiheit hervorrufen, aber auch negative Emotionen wie Angst oder Furcht.

Solange ich nicht tauchen muss, sind es bei mir nur die positiven Auswirkungen.  Das Meer ist eine omnisensorische (Wort von mir erfunden) Erfahrung, denn das Farben- und Lichtspiel beeindruckt die Augen, das Hereinrollen der Wellen ist Ohrenschmaus, der olfaktorische und gustatorische Sinn wird durch die typischen Gerüche und das Salzwasser in der Luft angeregt, und der taktile schliesslich durch den warmen Sand unter den Füssen.

Der Stressabbau rührt bei mir mehrheitlich von der Imagination her, welche Person(en) gerade von den Wellen verschluckt werden (funktioniert nur bei einem Ozean).

Was in diesem Blog bisher gefehlt hat, aber nicht fehlen hätte dürfen, ist einer dieser kitschigen australischen Sonnenuntergänge (oder -aufgänge in umgekehrter Reihenfolge).

Alles bequem von meinem Motelbalkon aus forografiert.  Dazwischen hörte ich plötzlich Schweizerdeutsch, und tatsächlich kamen andere Schweizer Australienfans, ein Ehepaar, mit denen sofort Reiseerfahrungen ausgetauscht wurden, und welche letztes Jahr die "Abschiedsreise" gemacht hatten und dieses Jahr doch wieder hier stehen.

Wundert es echt jemanden?

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