
Turquoise Coast, WA
Unberührtes Paradies weitab vom Massentourismus.

Gute vier Stunden nach dem Start in Sydney hat das Flugzeug die grosse Australische Bucht (Hintergrund) überflogen und trifft auf das Südufer von Westaustralien.

Das karge Land liegt unter uns wie ein abstraktes Gemälde.

Leicht gezeichnet vom Schleppen des digitalen Akkordeons wartet der Reisende auf die weiteren Koffer im Flughafen Perth.

Es geht nach wieder einmal nach Jurien Bay an der traumhaften türkisen Küste in der Mitte der Westküste Australiens (siehe Titelbild).

Der helle Sand mit den blau-türkis-grünen Tönen des Wassers ist überwältigend schön, speziell dann, wenn man diese unbeschreibliche Natur ganz für sich alleine hat.

Die Düne im Hintergrund wird als Schlittelpiste angepriesen. Der stürmische Wind kreiert in ihrem Sand eine faszinierende Wellenstruktur.

Das Schwimmen im angenehm warmen Meer tut Körper und Seele gut.

Auch der Mount Lesueur durfte wieder nicht fehlen: links oben: Wanderung durch den Busch; rechts oben: Blick auf den Gipfel; links unten: Aussicht vom Gipfel; rechts unten: gottseidank das Auto wieder gefunden.


Finde das Känguruh und das Reptil!!

Der Grass Tree ist eine faszinierende Pflanze: Links: neuer Trieb wächst aus abgebranntem Stumpf. Rechts ausgewachsenes Exemplar. Den Aborigines dienten die Bäume als Wegmarken, da sie den Rest der Büsche überragen.

Auch im Herbst blüht es allenthalben. Oben lins: Marri, eine Eukalyptusart, aus welcher auch Holzböden gemacht werden. Rest: Banksien: Selten gewordene wilde Buschart, welche in verschiedenen Farben blüht.

Will man da jemals wieder fort? Nein, sagt die Seele, aber morgen geht es trotzdem zurück ins auch schöne Perth.
