Weiter nach Surfers Paradise

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Freitag, Mai 16, 2025

Der Tag begann mit einem köstlichen Frühstück in einem originellen Café

Dann wurden die nächsten 500 km in Angriff genommen.  Hier ein Einschub zum Autofahren in Australien.  Im Wesentlichen geht es immer gerade aus, mit wenigen weiten Kurven mit sehr wenig Verkehr.  Somit ist das Überholen eines Lastwagens ein richtiges Ereignis.  Ansonsten läuft im Radio gute Musik und ein lustiges Geschnatter, mit welchem man das Englisch üben kann.  Des weiteren kann man auch die Weite der Landschaft bewundern und die vielfältigen Wolkenformen studieren.  Und schon wieder sind im Nu 100 km und eine Stunde vorbei.  Insgesamt eine meditative, wenn nicht psychedelische Tätigkeit, von welcher eine Suchtgefahr ausgeht!

Viele Schilder locken auch den Reisenden, eine Ausfahrt zu nehmen und einen Strandort zu besuchen.  So fuhr ich spontan Richtung Urunga Lagoon, die eine wirkliche Überraschung bot.

Ein langer Steg führt vom Ufer über die Lagune bis hinaus zum offenen Pazifik, wo sich meterhohe Wellen brechen und man schon wieder die nächste Kaltfront sehen konnte; ein Marsch von doch einer halben Stunde hin und zurück

Manchmal lohnt es sich also, einer spontanen Eingebung zu folgen.  Es ging dann weitere 350 km bis Surfers Paradise (Titelfoto), einer australischen Mischung von Las Vegas und Miami, ein ganz krasser Gegensatz zur wunderbaren Natur während der Fahrt.

Die Schulkids gehen aber auch hier noch zu Fuss.

Bei angenehmen 25 Grad und 22 Grad Wassertemperatur konnte man noch problemlos ins Meer und in den Pool, bevor die Nacht hereinbrach.

Das Langham in einem Hochhauskomplex namens Jewel ist eines der besten Hotels, das ich kenne, hier by night.

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